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Dank des 4:2-Sieges gegen Mainz hat Borussia Dortmund den direkten Einzug in die UEFA Champions League geschafft. Von Platz drei kann den BVB kein Team mehr verdrängen und auch der zweite Rang ist fast schon sicher. Die 80.500 Zuschauer sahen eine interessante Partie, in der beide Mannschaften offensiv agierten und die Schwarz-Gelben das bessere Ende für sich hatten. Jojic (6.) besorgte die frühe Führung, die von Okazaki (14.) egalisiert wurde. Lewandowski erzielte allerdings postwendend das 2:1 (18.). In der zweiten Halbzeit sorgte wiederum Okazaki für den Ausgleich (53.), der aber nur drei Minuten Bestand hatte, denn Piszczek sorgte per Kopf für das 3:2 (56.). Reus markierte elf Minuten vor Schluss per Strafstoß den 4:2-Endstand.

Nicht dabei war Sebastian Kehl, der wegen eines Muskelfaserrisses im Adduktorenbereich voraussichtlich zwei Wochen ausfällt.


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Der BVB steht nach einem 2:0-Sieg im Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg zum sechsten Mal im Endspiel um den DFB-Pokal. Nach 1963, 1965, 1989, 2008 und 2012 schaffte der BVB durch Tore von Henrikh Mkhitaryan und Robert Lewandowski den Sprung ins Finale am 17. Mai 2014 im Olympiastadion der Hauptstadt. Im mit 80.200 Zuschauern ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK traf Mkhitaryan (13.) zur frühen BVB-Führung, die Lewandowski (43.) noch vor der Pause auf 2:0 ausbaute.

Als einziger „Sechser“ spielte Sebastian Kehl über 90 Minuten und freut sich auf sein drittes Endspiel. Zweimal ging es bisher gegen den FC Bayern, 2008 unterlagen die Borussen, vor zwei Jahren dagegen gab es den ersten Pokalsieg seit 1989 für die Schwarz-Gelben.


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Oh, wie ist das schön! Die nach München mitgereisten BVB-Fans ließen ihre Freude über den verdienten 3:0-Auswärtssieg beim FC Bayern freien Lauf und feierten ihre Mannschaft für den Erfolg im Süden der Republik. Über 7.000 BVB-Fans unterstützten die Mannschaft und sahen in der ersten Halbzeit ein Spiel, das der BVB taktisch perfekt löste. Bayern hatte enormen Ballbesitz, konnte durch Borussias kluges Stellungsspiel aber kein Kapital daraus schlagen. Die Schwarzgelben schlugen hingegen durch Mkhitaryan (20.) eiskalt zu und bauten ihre Führung in der zweiten Halbzeit früh durch Reus (49.) und Hofmann (55.) auf 3:0 aus. Fantastisch! Kapitän Sebastian Kehl führte das Team von der Doppel-Sechs zusammen mit Nuri Sahin über 90 Minuten. "Das war harte Arbeit heute, brutal harte Arbeit", meinte Trainer Jürgen Klopp.


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Es hat nicht sollen sein! Die Fans waren begeistert, die Mannschaft hatte alles gegeben und doch gab der 100. Sieg von Borussia Dortmund in einem europäischen Wettbewerb keinen Grund zur Freude. Mit einem fulminanten 2:0-Sieg gewann der BVB gegen Real Madrid im Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League, doch nach dem 0:3 im Hinspiel reichte das nicht zum Einzug in die Vorschlussrunde.

Die Borussen hatten Chancen über Chancen, einen Elfmeter parierenden Roman Weidenfeller im Tor, doch am Ende stand man mit leeren Händen da. „Wir hätten in Madrid besser spielen können. Da war Real die klar bessere Mannschaft. Im Rückspiel waren wir die bessere Mannschaft, haben aber nur 2:0 gewonnen, und so scheidet man aus. Es ist, wie es ist. Wir hätten in Madrid ein Tor schießen müssen. Dann wären wir weiter“, sagte Trainer Jürgen Klopp.

Schon nach gut einer halben Stunde führten die Borussen durch einen Doppelschlag von Marco Reus (24./37.) mit 2:0 und waren durch Mats Hummels (32.) und Henrikh Mkhitaryan (19.) zu zwei weiteren Großchancen gekommen. In der zweiten Halbzeit hatte Mkhitaryan zwei Mal das 3:0 auf dem Fuß, doch er scheiterte zunächst am Pfosten (65.), dann am Torwart (68.), ebenso wie Großkreutz (70.). So blieb es beim Ausscheiden, das jedoch mit hoch erhobenem Kopf. Sebastian Kehl wirkte wegen seiner Gelb-Sperre nicht mit.


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Es läuft auch weiter. Wenn auch mit Mühe und viel Aufwand setzte sich der BVB am 29. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg mit 2:1 durch. Im mit 80.000 Zuschauer fast ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK gingen die Gäste in der ersten Halbzeit durch Olic (34.) in Führung und hatten in den 45 Minuten vor dem Pausenpfiff auch mehr vom Spiel. Doch Borussia Dortmund kämpfte sich zurück ins Spiel und drehte die Partie durch Tore von Robert Lewandowski (51.) und Marco Reus (77.). Kapitän Sebastian Kehl spielte über 90 Minuten im defensiven Mittelfeld neben Nuri Sahin.